Ausbildungsakademie für Ganzheitskosmetik
Kosmetikschule für Kurzzeitintensivausbildung im Bereich der Fußpflege & der Kosmetik
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Desinfektion

Ist die Vernichtung von Krankheitserregern, Entseuchung und Entkeimung.

Totes oder Lebendiges Material in einen Zustand versetzen, dass es nicht mehr infizieren kann. Zur Desinfektion können chemische oder physikalische Verfahren eingesetzt werden. Es gibt verschiedene Listen mit Geprüften Desinfektionsmitteln und –verfahren, in denen diese nach verschiedenen Einsatzbereichen aufgeführt sind: Händedesinfektion, Hautantiseptik, Flächendesinfektion, Instrumentendesinfektion, Wäschedesinfektion, Raumdesinfektion und Desinfektion von Abfällen.

Keime sind überall zu finden, auf der Haut, in der Kleidung, auf jeder nur denkbaren Oberfläche, wobei zwischen unbedenklichen und krankheitserregenden Keimen unterschieden wird. Um eine Ansteckung zu vermeiden, gibt es eine Vielfalt an Desinfektionsmitteln und Desinfektionsvarianten. Bei Wunden wird ein Antiseptikum benutzt, Hände werden mit einem Händedesinfekter gereinigt, Flächen, Räume und Materialien mit den dafür entwickelten Desinfektionsmitteln bearbeitet.

Trinkwasser muß laut Gesetzesverordnung genauso desinfiziert werden, wie das Wasser in Schwimmbädern oder Abwässer. Auch hier sind die Beispiele für die Anwendung von Desinfektionsmitteln nahezu grenzenlos.

Typische Desinfektionsmittel sind Alkohol, Aldehyde und Essigsäure. Aber auch Chlor, Ozon, Iod,Wasserstoffperoxid, Ethylenoxid gehören dazu. Unterschiede sind die Anwendungsgebiete der Wirkstoffe und ihre Wirkung auf Bakterien, Pilze, Viren und Sporen.